Uhr und Urkunde für technik-begabte Siebtklässlerinnen

Zum Förderprogramm des Gymnasiums Kreuzau gehört auch, Mädchen zu ermutigen, sich mit der ganzen Breite von Ausbildungsmöglichkeiten vertraut zu machen, ehe sie sich für einen Beruf entscheiden. Als Teil unserer geschlechtsspezifischen Förderung nahmen Mädchen der siebten Klassen am 8. Mai 2013 am Mädchen-Technik-Tag des Forschungszentrums Jülich teil. Dabei absolvierten sie an 17 Stationen typische Aufgaben, die Auszubildende in technischen Berufen zu bewältigen haben. Spielerisch übten sie sich mit Lötkolben, Hammer und Computer.

Einige unserer Schülerinnen machten ihre Sache so gut, dass Sie zur Siegerehrung am 5. Juli eingeladen wurden, nämlich Katharina Kallscheuer, Laura Lottko, Caroline Rücker, Anna Lena Steven, Anna-Lena Richter, Laura Müller, Johanna Zillikens, Sarah Schneider, Alexandra Voth, Anabel Schmidt  und Helena Küppers.

Auch der Bundestagsabgeordnete Thomas Rachel lobte unsere Schülerinnen für ihre Leistungen.

Auch der Bundestagsabgeordnete Thomas Rachel lobte unsere Schülerinnen für ihre Leistungen.

Zu Beginn gab es eine einstündige Rundfahrt und Führung durch die Forschungsanlage mit zwei Reisebussen. Danach erhielten die Schülerinnen ihre Preise, verbunden mit der festen Zusage für einen Praktikumsplatz in der Klasse 9. Darüber gab es eine  Uhr und eine Urkunde.

Einmal im Jahr findet der Mädchen-Technik-Tag  im Forschungszentrum Jülich statt. Das Forschungszentrum begründet sein Engagement damit, dass, obwohl es 350 verschiedene Berufe gebe, die meisten Mädchen bisher nur unter einigen wenigen „Frauenberufen“ wählten. Häufig seien diese Berufe schlecht bezahlt und wenig zukunftssicher.

Neben dem Büro für Chancengleichheit im Forschungszentrum sind auch das Amt für Familie, Generationen und Integration der Stadt Jülich, die Projektentwicklungs- und Forschungsstelle für Chancengleichheit des Kreises Düren und die Agentur für Arbeit Düren am Mädchen-Technik-Tag beteiligt.

Wir gratulieren unseren Preisträgerinnen!

11. Juli 2013 Autor:  Martin Dieckmann 0 Kommentare

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