Beeindruckende Auflösung der Sandbilder

Es stand von vorneherein fest, dass die Ende Juni entstandenen 400 Sandbilder nur kurze Zeit überdauern würden. Die Idee, dass wir alle vergänglich und darin alle gleich sind, war Grundlage des Projektes „Partnerschaft im Sand“ des Medienkonzeptkünstlers Ira Marom. Dennoch war es für die beteiligten Schüler sicher ein wenig sonderbar, nun selbst dafür zu sorgen, dass sich das eigene Bild auflöste – und nichts als ein Bottich voller Sand übrig blieb.

Fast alle beteiligten Schülerinnen und Schüler nahmen auch an der Auflösungszeremonie teil. Ebenfalls dabei waren Mitglieder der Kreuzauer Welcome-Inititaive, Frau Iberius vom NABU sowie Frau Vieth und Herr Prof. Zehnder von der Kunstakademie in Heimbach, die sich ebenfalls sehr beeindruckt von der Aktion zeigten. Am Ende begleiteten die Besucher zusammen mit einer Gruppe von etwa 50 Schülerinnen und Schülern – der Klasse 5a und einem Kunst-Kurs der Einführungsphase – den mit Sand gefüllten Bottich bis zum Ufer der Rur und übergaben symbolisch einige Kellen dem Wasser des Flusses. Der Rest des Sandes wird bei den nächsten Projekten in Düsseldorf und München wieder Verwendung finden.

Mit dabei auch wieder ein Team der WDR-Lokalzeit. Ein kurzer Beitrag findet sich ab Minute 6.28 in der Lokalzeit Aachen vom Mittwoch, dem 06.07. Wir danken erneut den Firmen May + Spieß, der Niederauer Mühle, der Volksbank Rureifel sowie der Sparkasse Düren für die finanzielle Unterstützung unseres Projektes.

06. Juli 2016 Autor:  Wolfgang Arnoldt 0 Kommentare

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