„Mathematik zum Anfassen“ – unsere Schule war dabei

Die Ausstellung „Mathematik zum Anfassen“ war Anfang Oktober zu Gast in der St. Angela-Schule in Düren. Unsere Fachkonferenz Mathematik zögerte nicht lange, als sie die Einladung der Dürener Kollegin erhielt. Und so machten sich eine große Zahl  unserer Klassen und Kurse begleitet u.a. von ihren Mathematik-Lehrerinnen und -Lehrern auf den Weg nach Düren um in Spielen und Experimenten Mathematik einmal anders zu erleben.

Dass es sich gelohnt hat, zeigen zum einen die Bilder der kleinen und großen Ausstellungsbesucher in der folgenden Galerie …

… und zum anderen der folgende Bericht von Leni Ritter aus der 6b:

Es war toll mal die Mathematik nicht wie normal im Matheheft zu sehen, sondern aufgebaut und so groß. In der Ausstellung gab es viele verschiedene Stationen, die an manchen Stellen schwierig und an anderen leicht zu lösen waren. An den Stationen konnte man sich frei bewegen und mit Freunden oder alleine wechseln.

Bei der Station eins musste man die angegebene Kurve auf einem Zahlenstrahl nachmachen. Dazu lag ein Teppich mit Zahlen, die die Höhe bestimmten auf dem Boden. Nun musste man von einer auf die andere Zahl gehen, hüpfen oder laufen.

An einer anderen Station musste man alle Lampen zum Leuchten bringen, indem man die jeweiligen Knöpfe der Lampen drückte. Doch das war gar nicht so einfach. Drückte man einen Knopf, dann ging z.B. eine Lampe aus und zwei an. Man schaltete immer drei Lampen. Also drückte man so lange, bis alle Lichter an waren.

Es gab aber noch viele andere Stationen. So konnte man z.B. testen von welchem Berg die Kugel am schnellsten hinab rollte, eine Leonardobrücke bauen, würfeln und mit den Zahlen ein Lied komponieren, puzzlen, von 1000 Perlen die rote finden und einen Code knacken.

Im Glashaus daneben waren zwei Stationen zu Seifenblasen aufgebaut. Bei den Seifenblasen konnte man sich Formen an Stäben nehmen und diese ins Seifenblasenwasser tauchen. Wenn man die Formen herraus nahm, musste man vorsichtig sein, denn nun begann sich eine dreidimensionale Schicht zu bilden.

Die zweite Seifenblasenstation war besonders spannend, denn man stand in einem Kreis, der außen herum ein Becken mit Seifenblasenwasser hatte. In diesem Becken war ein runder Plastikring, der mit einer Kordel verbunden war. Zog man an der Kordel, ging der Plastikring hoch und man stand in einer Seifenblase, wenn auch nur für kurze Zeit.

Dieser Ausflug hat sich wirklich gelohnt. Es war toll!

04. November 2017 Autor:  Wolfgang Arnoldt 0 Kommentare

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