Elternsprechtag ermöglicht Gespräche zwischen Schülern, Eltern und Lehrern

Die Monita – auch „blaue Briefe“ genannt – hat das Gymnasium Kreuzau grade verschickt. Diese Mitteilungen sollen Eltern darüber informieren, dass ihre Söhne beziehungsweise Töchter bei den aktuellen Leistungen nicht versetzt werden würden. Es steht natürlich noch nicht fest, dass im jeweiligen Fach eine Note unterhalb von „ausreichend“ folgen wird – allein die Möglichkeit besteht.

Dennoch ist es nach einem Monitum sinnvoll, mit dem jeweiligen Lehrer darüber beim Elternsprechnachmittag zu reden. In der Zeit von 15.30 bis 17 Uhr sind alle Kollegen mit Vollzeit-Vertrag im Haus. Ein Raumplan hängt am Elternsprechtag aus. Termine können darüber hinaus für die Zeit bis 19 Uhr vereinbart werden. Die Kernzeit ist vor allem für Eltern jener Schülerinnen und Schüler interessant, die in der laufenden Woche in einem freiwilligen Praktikum der Jahrgangsstufe 9 sind. Denn die Praktikanten können natürlich keine Termine vereinbaren. Stattdessen können Eltern die gewünschten Gesprächspartner am Montag direkt ansprechen.

Alle Schülerinnen und Schüler bekommen von ihren Klassenlehrerinnen oder Kursleitern eine Einladung. Auf diesen Zetteln können Eltern ihre Terminwünsche eintragen. Die Schüler legen die Wünsche dann den betroffenen Lehrerinnen und Lehrern vor. Diese bestätigen den gewünschten Termin oder vergeben einen alternativen Termin.

18. April 2012 Autor:  Martin Dieckmann 0 Kommentare

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