Schulkonferenz billigt die Vorschläge zur Lernmittelbeschaffung und den Haushaltsentwurf für 2002

In ihrer letzten Sitzung des Schuljahres 2000/01 billigte die Schulkonferenz einstimmig am Dienstagabend das Vorschlagspaket zur Lernmittelbeschaffung für das kommende Schuljahr. Wenn im kommenden Schuljahr zum ersten Male Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 13 angehören, so bedeutet dies auch, dass noch einmal in größerem Umfang neue Lehrwerke angeschafft werden müssen. Hinzu kommt, dass es nach nun acht Jahren Unterricht am Gymnasium Kreuzau auch Ersatzbedarf für verschlissene Bücher gibt. Schließlich Sind die nachwachsenden Jahrgangsstufen zahlenmäßig stärker, so dass Bestände aufgestockt werden müssen. Das Paket, das der „Verwalter aller Bücher“ vorlegte, war dementsprechend gewichtig: Veranschlagt sind seitens der Gemeinde Kreuzau DM 97.000,00. Nach dem einstimmigen Beschluss zu dem gut vorbereiteten Vorschlag beginnt nun die eigentliche Arbeit: Bestellen, beim Eingang der Bücher kontrollieren, stempeln, inventarisieren und in wohl dosierten Rationen an die einzelnen Klassen und Kurse verteilen. Davor steht die Arbeit der Rücknahme der meisten derzeit in Ausleihe befindlichen Bücher und Prüfung der weiteren Verwendbarkeit. Neben den Stunden der vergangenen Wochen, in denen der Bedarf ermittelt werden musste und in Listen erfasst und berechnet werden wollte, steht dann die Arbeit der letzten eineinhalb Fereienwochen, wenn der zuständige Kollege, Herr G. Fischer, die Tage in der Schule verbringt – tatkräftig unterstützt von mehreren Schülerinnen und Schülern, denen an dieser Stelle herzlicher Dank gebührt.
Um viel Geld ging es auch beim zweiten Tagesordnungspunkt des Abends: Der stellvertretende Schulleiter, u.a. zuständig für die Finanzen in der Schule, legte den Haushaltsentwurf für das laufende Schuljahr vor. Er orientiert sich naturgemäß an den Zuweisungen des Schulträgers, der Gemeinde Kreuzau. Sie zeigte sich in den Verhandlungen im letzten Herbst aufgeschlossen für die Bedürfnisse der Schule und folgte der Argumentation, dass steigende Schülerzahlen leider auch den Finanzbedarf in die Höhe treiben. Zwar ist die Schule recht gut ausgestattet, dennoch beginnen allmählich die Reparaturen an den Dingen, die vor Jahren angeschafft wurden. Dennoch geht der weitaus größte Teil des finanziellen Aufwandes in die Bereitstellung von Lehrmitteln, wozu im weiteren Sinne auch Fotokopien gehören. Einstimmig billigte die Schulkonferenz den vorgelegten Entwurf.
Der dritte wichtige Punkt des Abends drehte sich um die Terminplanung des kommenden Jahres. Bewegliche Ferientage und Elternsprechtage sollen wenigstens im Schulzentrum möglichst an den gleichen Tagen liegen. Bis auf eine Ausnahme ist dies für das kommende Schuljahr auch wieder gelungen. Die Vorschau auf diesen Terminkalender wird in Kürze überarbeitet und steht dann wieder im Netz. Seitens der Eltern wurde der Wunsch vorgetragen, wenigstens im Schulzentrum für eine einheitliche Termingestaltung zu sorgen, wenn dies offensichtlich in Kreuzau insgesamt ja wohl bedauerlicherweise nie klappe. Von einer Abstimmung mit Nideggen wolle man gar nicht erst reden. 

17. August 2007 Autor:  Martin Dieckmann 0 Kommentare

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