Kultur-AG am Gymnasium Kreuzau

Die Kultur-AG existiert am Gymnasium Kreuzau seit zwei Jahren. Sie richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 10 bis 13, die in den Pausen nicht nur über den neusten James-Bond-Film oder DSDS quatschen wollen, sondern daran interessiert sind, echte kulturelle Höhepunkte in Aachen, Köln, Bonn und Düren live zu erleben: Das Programm ist immer bunt gemischt und bietet sowohl klassische Oper und philharmonische Konzerte als auch Jazz, Pop und Funk, sowohl klassisches Theater als auch politisches Kabarett, sowohl klassische Malerei als auch moderne Kunst sowie archäologische Ausstellungen. Die Schülerinnen und Schüler besuchen vier Veranstaltungen pro Schuljahr (zwei pro Halbjahr) und zahlen dank großzügiger Unterstützung des Fördervereins für alle vier Unternehmungen nur 20,00 €.

Folgende kulturelle Highlights haben die Schülerinnen und Schüler der Kultur-AG in den vergangenen Schuljahren bereits erleben dürfen:

 

Archäologie                   Ägyptens versunkene Schätze.

     Einblick in die geheimnisvolle Welt der Unterwasserarchäologie

                                   Bonn, Bundeskunst- und Ausstellungshalle

 

Malerei                         Piet Mondrian. Vom Abbild zum Bild

                                   Köln, Museum Ludwig

 

                                   Künstlerpaare – Liebe, Kunst und Leidenschaft

                                   Köln, Wallraff-Richartz-Museum

 

Theater                        Bertolt Brecht. Der gute Mensch von Sezuan

                                   Düren, Haus der Stadt

 

                                   Georg Büchner. Leonce und Lena

                                   Köln, Schauspielhaus

 

Konzert                        Sinfoniekonzert des Gürzenich-Orchesters

                                   Köln, Philharmonie

 

                                   Trompete trifft Jazz, Pop und Funk

                                   Düren, Haus der Stadt

 

Oper                            Guiseppe Verdi. Aida

                                   Aachen, Stadttheater

 

16. Juni 2009 Autor:  Martin Dieckmann 0 Kommentare

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