Diskussion mit ehemaligem Kommandeur des Jagdbombergeschwaders 31 und Oberstufenschülern

„Die Deutschen müssen das Töten lernen“ – so stand es zumindest im Nachrichtenmagazin „Spiegel“ mit Bezug auf den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr. Ob sich diese Lernanstrengung lohnen würde und welche Veränderungen die deutsche Außenpolitik im Allgemeinen und die Bundeswehr im Speziellen derzeit erfährt – darüber diskutieren am Dienstag, 30. November 2010 ab 8.30 Uhr, Oberstufenschüler des Gymnasiums der Gemeinde Kreuzau bei einem Vortrag mit Diskussion im Forum der Schule.

Referent und Gesprächspartner ist der Generalleutnant a. D. der Luftwaffe Walter Jertz. In Zusammenarbeit mit der Kreis-Volkshochschule Düren besucht der auslandserfahrene ehemalige Kommandeur des Fliegerhorsts Boelcke in Nörvenich auch das Gymnasium Kreuzau, um mit jungen Leuten über Fragen von Krieg und Frieden, Terrorbekämpfung und Sicherheit zu sprechen.

Die Jahrgangsstufe 13 wird geschlossen dabei sein. Schüler der Jahrgangsstufe 12 müssen selbst entscheiden, ob sie an der Diskussionsveranstaltung oder ihrem jeweiligen Unterricht teilnehmen. Alle, die ins Forum kommen, müssen sich in Anwesenheitslisten eintragen. So ist nachvollziehbar, wer wann wo war.

Die Fachschaft Sozialwissenschaften, die die Diskussion organisiert, dankt allen Kollegen für ihr Verständnis, deren Unterrichtsplanung durch den Termin am Dienstag beeinflusst wird.

Der Werbe-Aushang zur Veranstaltung ist hier zu sehen.

26. November 2010 Autor:  Martin Dieckmann 0 Kommentare

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