Die Kooperation zwischen Gymnasium und Sekundarschule ist ein Erfolg

Im Sommer 2018 begannen die ersten Schüler*innen der Sekundarschule Kreuzau/Nideggen am Gymnasium Kreuzau ihren Weg zum Abitur. Eine lange geplante und gut vorbereitete Kooperation erreicht somit eine neue Qualität.

35 Schüler*innen der Sekundarschule Kreuzau/Nideggen haben sich seitdem entschieden, ihre Schullaufbahn am Gymnasium Kreuzau in der sogenannten Einführungsphase (EF) weiterzuführen.

Diese beeindruckenden Zahlen bestätigen die gute Zusammenarbeit zwischen den beiden Schulen. Rund 13% der Oberstufe besteht nun aus Sekundarschüler*innen.

Fragt man sich nach den Gründen, warum Schüler*innen freiwillig weiter zur Schule gehen, so nennen die Befragten in Gesprächen mit ihren Lehrer*innen vor allem das Abitur als Abschluss, weil sie zum Beispiel Jura studieren oder Lehrer*in werden wollen.

Die anfänglichen Ängste vor der neuen Schule konnten schnell genommen werden. Alle Schüler*innen berichten übereinstimmend, dass sie sich einerseits gut auf die EF vorbereitet fühlten und andererseits freundlich in die neue Stufe aufgenommen wurden. Auch wenn bekanntlich aller Anfang schwer ist und manche organisatorische und fachliche Hürde genommen werden musste (unbekannte Fächer, ein anderer Stundenrahmen, viele neue Gesichter), so fanden die Sekundarschüler*innen stets Unterstützung, sei es durch Freunde, Geschwister, ehemalige Schüler*innen oder Lehrkräfte des Schulzentrums.

Insgesamt äußerten sich die Schüler*innen sehr zufrieden mit ihrer Entscheidung für das Abitur am Gymnasium Kreuzau. Durch die enge Zusammenarbeit beider Schulen sind die Schüler*innen mit den Gepflogenheiten auf dem Schulgelände bereits seit Jahren vertraut und ihnen wird somit ein sanfter Übergang ermöglicht. Dies zeigt, wie sinnvoll die Kooperation der Sekundarschule mit dem Gymnasium ist und wie gut diese funktioniert.

Marion Ahaus, Didaktische Leiterin der Sekundarschule Kreuzau-Nideggen

Marion Grundner, Koordinatorin der gymnasialen Oberstufe am Gymnasium Kreuzau


01. Dezember 2019 Autor:  Martin Dieckmann 0 Kommentare

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