GIRLS’ DAY 26.04.2007 – Ein Erfahrungsbericht mit Bildern von Julia Krapp (10a)

Um 8:30h bin ich angekommen. Eine nette Überraschung war, dass zwei Mädchen aus meiner Parallelklasse am selben Kurs teilnahmen. Wir sind dann zusammen ins Gebäude gegangen (man muss sich keine Sorgen machen, denn alles ist gut ausgeschildert und auch die Professoren sind super nett! Einfach nachfragen falls man den Weg doch nicht finden sollte). Nachdem wir 20 Mädels begrüßt worden waren, wurde uns erst einmal eine Powerpoint Präsentation vorgeführt, welche einem den Begriff Ingenieur etwas näher bringen sollte. Anschließend konnten wir uns aussuchen an welchen Teilkursen wir vormittags sowie nachmittags teilnehmen und natürlich auch was wir futtern wollten, denn zum Essen in der Mensa waren wir alle herzlich eingeladen (man hatte die Auswahl zwischen vier Menüs).
Daraufhin habe ich mich für die Kernphysik (alternativ: Anorganische Chemie/ Messtechnik) am Vormittag und für das Arbeiten im Elektrolabor (als weitere Alternative: Bodenökologie/ Datenverarbeitung) am Nachmittag eingetragen. Nachdem das alles geregelt war, ging es sofort los …

>>> In diesem Raum haben wir uns einen Film zum Thema Strahlung angeschaut. Leider war der Film etwas älter und ein wenig schwer zu verstehen. Wir haben außerdem noch kurz mit dem Geiger-Müller-Zählrohr gearbeitet und uns mit der natürlichen Strahlung befasst.

>>> Das gemeinsame Essen in der Mensa (alles reichlich vorhanden :] )

>>> Auf zum Elektrolabor!

>>> Arbeiten mit dem Lötkolben, Abisolierer, Draht, Kabel, etc.

>>> Bohren ist total einfach!

>>> Erkennt ihr dieses Spiel? Vielleicht hilft es euch, wenn ihr an eine Folge von Mr. Bean denkt… Er hat sich nämlich auch mal daran versucht!

>>> In der Mitte auf diesem Foto kann man auch eine Blitzkugel erkennen

>>> Hier sieht man ein paar Studenten der Fach Hochschule beim Experimentieren

Um 15:00h war der Girls’ Day dann zu Ende. Uns wurden, neben einer Teilnahmebestätigung, auch noch jeweils ein Kugelschreiber und eine Schultertasche überreicht.

Logischerweise konnte ich keine Fotos von den anderen Kursen machen. Ich weiß nur, dass vormittags in der Anorganischen Chemie Stoffproben untersucht und in der Messtechnik an der Drehbank gearbeitet wurde. Da wir alle die Flaschenöffner, die die Mädchen in diesem Kurs angefertigt haben, so toll fanden, haben wir auch welche geschenkt bekommen.

Der Girls’ Day hat auf jeden fall super viel Spaß gemacht und ich würde nächstes Jahr gerne wieder daran teilnehmen. Es ist garantiert für jede etwas dabei!

15. Mai 2007 Autor:  Martin Dieckmann 0 Kommentare

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